Den „kleinen Bruder“ kennen die meisten lutherischen Christen, doch bei Luthers „Großem Katechismus“ müssen die meisten passen. Schade eigentlich! Denn das Büchlein ist nicht nur unterhaltsam, sondern auch erstaunlich aktuell. Ein Streifzug durch die Erklärungen zu den „Zehn Geboten“.

Was denn nun? „Schrift und Bekenntnis“ gelten in der SELK als bestimmender Zweiklang. Doch wie passt das mit dem von Luther geprägten „Sola scriptura“ – „Allein die Schrift“ – zusammen? Prof. Dr. Achim Behrens von der Lutherischen Theologischen Hochschule in Oberursel erklärt die Zusammenhänge.

Das „Vaterunser“ ist das wichtigste Gebet der Christenheit und verbindet Konfessionen wie kein zweites. Mit Hilfe von Martin Luthers „Großer Katechismus“ hat Doris Michel-Schmidt sich auf eine „Schatzsuche“ in den Worten des Gebtes Christi gemacht. (Teil 1)

Prof. Dr. Gilberto da Silva gibt einen kurzen Überblick zur Entstehungsgeschichte der evangelisch-lutherischen Bekenntnisschriften und ihrem historischen Kontext.

Gert Kelter führt aus, weshalb die Leuenberger Konkordie – inzwischen ein Basisbekenntnis der EKD – für die SELK als konkordienlutherische Kirche kein Thema sein kann.

Bischof Hans-Jörg Voigt klärt an einem praktischen Beispiel, in welchem Verhältnis das Bekenntnis der Kirche zur Heilige Schrift steht.

Die „Didache“ als frühe Kirchenordnung zeigt, wie wichtig gemeinsame Bekenntnisse für die Christenheit sind. Wolfgang Schillhahn erklärt, was sie bedeutet, was sie ist und was sie sagt.

8.12.2014

Bekennen im Alltag

Dr. Andrea Grünhagen sucht und findet Beispiele im Alltag, an denen wir unsere Bekenntnisse leben können.

Die Hinführung zum lutherischen Bekenntnis von Prof. Dr. Werner Klän gibt einen fundierten Überblick zur Geschichte der Bekenntnisschriften.